1. Vereinsfahne der T-O-M
  • So. 15. April Zürcher Sechseläuten Kinderumzug
  • Mo. 16. April Zürcher Sechseläuten Zug der Zünfte
  • Sa. 30. Juni bis So. 1. Juli Eidg. Tambouren- und Pfeiferfest in Bulle/FR
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Neuer Jungtambourenkurs
startet im Herbst 18
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Sechseläuten 2017

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Zürcher Sechseläuten mit neuer Umzugsroute am Kinderfest

Traditionell startete der Sonntag mit dem farbenfrohen Kinderumzug, begleitet mit rund 2200 Kindern sowie 700 Musizierenden mit neuer, etwas verkürzter Route vom Bellevue via Bahnhofstrasse zum Münsterhof. Mit einem Kurz-Konzert und anschl. Apéro vor dem Nelson Pup endete das Kinderfest.
Am Montag, zum Mittagsessen durften wir uns wie immer am grossen, leckeren Buffet im Zunftlokal dem *****Sterne Hotel Marriott verköstigen. Die Tradition schreibt vor, dass wir uns nach dem Essen bei unserer Stadtzunft im grossen Ballsaal musikalisch anmelden und uns gegenseitig offiziell begrüssen. Später dann, mit über 30 Minuten Verspätung, begann mit dem Einmarsch in die Bahnhofstrasse für den ganzen Tross, wie Wagen, Kutschen, dem Schützenspiel und Vorab die Reitertruppe, der Umzug zum Feuer. Tausende Besucher und als Weltstadt Zürich besonders auch viele Touristen, säumten die Strassen. Erst um 18:07 erreichten wir den Sechseläutenplatz und der Scheiterhaufen war noch eher in der Rauchphase. Geht es nach dem Zürcher Böögg, so wird es einen mittelmässigen Sommer geben, denn es dauerte 20 Min. und 31 Sek. bis zum Mordschlapf. Am Kinderumzug war es sehr sonnig und warm, am Montag dominierten am Himmel viele Wolken, was aber den meisten Umzugsteilnehmern in den warmen Uniformen zugute kam. Gegen 19:30 Uhr erreichten wir unser Zunftlokal wo bereits das Nachtessen, erneut in Buffet Form, wartete. Am Abend, beim traditionellen Auszug, gaben wir noch einmal Vollgas im Trommeln. Das gab wiederum auch trockene Kehlen, sodass auch etwas über den Durst hinaus getrunken wurde.
(Webmaster Christoph Künzle)
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Gelächter beim Showstück von "Hammers"

Das diesjährige Jahreskonzert fand unter dem Motto Hopp de Bäse! und voll schwizerisch statt. Entsprechend wurden viele grosse Schweizer Hits mit bekannten Künstlern durch die MGO vorgetragen. Auch die T-O-M trumpften mit nur Schweizer Komponisten auf; zugegeben, es gibt auch fast keine Ausländische! Wenn auch anfangs noch etwas nervös, moderierten die Beiden Trommler Jan und Flavio, als ältere Bauern und in voll schwizerischen Klamotten (Gummistiefel, etwas dreckige Überhosen, Gehstock, Edelweisshemd), souverän die Ansagen. Nach der Pause starteten die Stammtambouren ihren Showblockteil mit traditionellem Trommeln. Auch unser wichtiger Nachwuchs zeigte dem leider nur zu rund 2/3 gefüllten Turnhalle-Dorf ihre Fortschritte. Als mit den quietschenden Spielhammers der erste Schlag auf Nachbars Bauhelm/Kopf/Schulter ertönte, war das Gelächter im Saal gross. Roman Lombriser schuf mit dem Hammers einen Showvortrag, welcher nicht nur dem Publikum, sondern auch den Mitgliedern beim Einüben grosse Freude bereitete. So war es nicht erstaunlich, dass am Ende bereits eine Zugabe gefordert wurde. Doch auch die weiteren Vorträge Obamba vom gemischten Kurs 2010/2012 und Carnaval, die mit Perkussionsinstrumenten und verstärktem DJ Pult/I-Pad vorgetragen wurden, überzeugten die Besucher voll und ganz. Als Zugabe wiederholten wir gerne noch einmal das eigens arrangierte Carnaval von Mike Candys. Die lange Tradition wurde durch die MGO gebrochen. Sie führte wieder einmal die Bar in eigener Regie und so durften wir Tambouren ohne Stress und Arbeit mal vor der Theke den verkürzten Abend (infolge Sommerzeit Umstellung) ausklingen lassen.
(Webmaster Christoph Künzle)
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Show-Einlage am Musikabend in Muhen

Da die alte Turnhalle Süd in Muhen einem Neubau weichen muss, finden die vier Musikabende in Hirschthal statt. Lag es vielleicht darum, dass der erste Abend in der Mehrzweckhalle nur mässig besetzt war, und das Publikum nicht so richtig in Fahrt kam? Fragen die wohl niemand beantworten kann… Nichts desto trotz gaben wir Tambouren Vollgas und präsentierten dem Publikum Vorträge aus den RHYTHM OF T-O-M Nächte vom November 2017. Die Jungtambourenkurse 2010 und 2012 waren nach dem ROT noch voll im "Saft" und lehrten in diesen rund 6 Wochen sogar ein neues Snare- und Rhythmusarrangement ein. Im Hintergrund begleiteten wenige Stammtambouren "Obamba" mit Pauke und Perkussionsinstrumenten mit. Christian Siegenthaler hat wie immer gute Bilder von uns geknipst.
(Webmaster Christoph Künzle)
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